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Autogenes Training

Wo wird autogenes Training angewendet?

Es gibt viele Anwendungsszenarien für autogenes Training, die bei den verschiedensten Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein können, zum Beispiel bei:

  • Belastung durch Stress

  • Konzentrationsstörungen

  • Schlafstörungen

  • Hypertonie (Bluthochdruck)

  • Verdauungs- und Magenbeschwerden

  • Spannungskopfschmerzen

  • leichten bis mittleren depressiven Phasen

  • Muskelverspannungen

  • Beschwerden in den Wechseljahren

  • Burn-Out

  • chronischen Schmerzen

  • Asthma

  • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis)

Diese Liste ist nicht abschließend und stellt nur einen Auszug der möglichen Anwendungsgebiete dar.

Da das autogene Training eine sehr spannungslösende Wirkung hat ist das autogene Training für alle Altersgruppen gleichermaßen geeignet, um vorhandenen Stress zu reduzieren. Es ermöglicht aber nicht nur, Stress zu reduzieren oder zu lernen, damit umzugehen, sondern es hilft auch dabei, Stress vorzubeugen und kann somit helfen, das Wohlbefinden kontinuierlich und dauerhaft zu verbessern.

Wie wird autogenes Training durchgeführt?

Beim autogenen Training befindet man sich meistens in Einzel- oder Gruppenkursen unter Anleitung von ausgebildeten Therapeuten oder Psychologen. Oft wird davon gesprochen, dass autogenes Training auch durch Selbststudium erlernt werden kann, ratsam ist es jedoch, sich diesem Thema unter professioneller Aufsicht zu nähern.

Das autogene Training selbst wird dann in einer ruhigen, gemütlichen, störungsfreien Umgebung durchgeführt. Wichtig ist eine bequeme Körperhaltung, die man entweder im Sitzen oder im Liegen erreicht. Die Augen sind während der 25 – 50 Minuten dauernden Therapieeinheit geschlossen, um die Versenkung in die Entspannung zu fördern. Bei geübten Menschen verliert die Körperhaltung und das Schließen der Augen an Bedeutung, zu Beginn ist es jedoch eine sehr sinnvolle Methode, das autogene Training besser zu erlernen.

Unter Zuhilfenahme bestimmter autosuggestiver Formeln gelingt es, das Nervensystem zu beruhigen und einzelne Teile des Körpers nacheinander zu entspannen bis der gesamte Körper mit einbezogen ist.

Dies war eine kleine Einführung in das Thema Autogenes Training und soll Ihnen einen kurzen und bündigen Überblick verschaffen.

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